Arlewatt und Olderup – Abenteuer in Nordfriesland

Elisabeth Hagopian ist aus der Großstadt nach Nordfriesland gezogen, gemeinsam mit ihrem Ehemann Alexander Schmidt.

Auf Erkundungstour in ihrer neuen norddeutschen Heimat fiel ihnen etwas auf: die Ortsnamen klangen in ihren Ohren wie die Namen von Wichteln.

So entstand die Geschichte um den kleinen Arle, der wegen seiner vielen Fragerei (wat, wat wat???) Arlewatt genannt wird. Gemeinsam mit Olde (der Alte), der zunächst keine Freunde hat, weil er zu ruppig ist, entdeckt er seine Heimat neu. Im Vordergrund der Geschichte stehen ökologische Themen. Das ist der Autorin und Ihrem Ehemann wichtig. Alexander Schmidt hat die Geschichte auch illustriert.

Das besondere an diesem Werk mit Vorbildcharakter ist, dass es in vier Sprachen erschienen ist: Plattdeutsch, Hochdeutsch, Friesisch und Dänisch. Das sind geschützte Regional- und Minderheitensprachen in Schleswig-Holstein.

Herausgekommen ist das Werk in der Husum Druck- und Verlagsgesellschaft.